Gemeinsam haben wir mit vielen anderen Gruppen wie der Initiative Sommerpaket, System Change not Climate Change, St. Marx für Alle und Lobau bleibt! sowie einigen weiteren feministischen und kämpferischen Mitstreiter*innen gegen die fatalen Konsequenzen der SPÖ-Politik beim großen 1. Mai-Aufmarsch demonstriert. Während sich die Sozialdemokrat*innen und Gewerkschafter*innen am Arbeiter*innenampftag völlig zu Unrecht selbst feierten, haben wir lautstark sowie mit Schildern und Bannern während der Selbstbeweihräucherungsparade auf die Missstände hingewiesen, welche aus den sozialdemokratischen Kürzungen und „Sparmaßnahmen“ sowie Finanzierungen von fossilen und kapitalistischen Megaprojekten in Wien resultieren.
Schon lange steht die Politik der SPÖ nicht mehr für das „Rote Wien“, sondern ganz aktuell für Kürzungen von 200 Millionen Euro im Sozial- und Gesundheitsbereich allein in 2026, den Bau des Lobautunnels, der Errichtung der Eventhalle in St. Marx, des jährlichen Auslaufens des Winterpakets der Obdachlosenhilfe und der Streichung der Mindessicherung für subsidiär Schutzberechtigte, um nur einige Beispiele zu nennen.
Keine Bühne für die Selbstinszenierung von Sozialpartnerschaft und Sozialdemokratie!
Alerta anticapitalista! Für eine feministischen, ökosozialen und kämpferischen 1. Mai von unten!