Liebe und Revolution 

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„OHNE LIEBE KEINE REVOLUTION, OHNE LIEBE KEINE SOLIDARITÄT“ 

In der kapitalistischen Gesellschaft werden unserer Bedürfnisse, Emotionen und Sehnsüchte ständig dem Zwang der Verwertung durch das Kapital untergeordnet. Alles Zwischenmenschliche wird in die Form von Beziehungen zwischen Waren gepresst, wo wir uns im Alltag nicht mehr als Menschen, sondern als Dinge oder Konkurrent*innen begegnen. Im Widerspruch zu dem, was sie Liebe nennen, wo das Wort oft nur patriarchale Herrschaft und (unbezahlte) Reproduktionsarbeit verschleiert, setzen wir die revolutionäre Aussicht auf Beziehungsweisen, die durch Kooperation und Solidarität geprägt sind und nicht durch Ausbeutung, Konkurrenz und Herrschaft. 

Dazu haben wir hier für euch einen Ausschnitt aus dem Film “Love and Revolution”, der verschiedene Kämpfe in Griechenland dokumentiert. Kämpfe, in denen Liebe und Solidarität eine große Rolle für unser Begehren nach einer besseren Welt spielen, in der alle ohne Angst verschieden sein können und sich als wirklich freie und gleiche aufeinander liebevoll beziehen. 

Unser Kampf, „(…) das ist leidenschaftliche Liebe zum Leben und der Würde, die uns antreibt zu kämpfen ohne nachzugeben, ohne immer auf eine Gegenleistung zu warten, ohne eine andere Hoffnung als die einer besseren Zukunft.“